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Hochspannung im Xental-Achtercup bei der Celler Ruderregatta

Archivfoto: Wasinski
Archivfoto: Wasinski
Am Mittwoch, 3. Oktober, findet zwischen Thaers Garten und Ziegeninsel zum 61. Mal die traditionelle Herbstregatta statt, deren Gastgeber die Celler Rudervereine sind. Der erste Start erfolgt um 10 Uhr, das abschließende Rennen im Stadtachter ist für 16.36 Uhr terminiert. Höhepunkt des Tages ist wieder der Xental-Achtercup, zu dem fünf Mannschaften gemeldet haben. Hier ist ein Preisgeld von 600 Euro ausgesetzt, von denen der Sieger mindestens 300 Euro erhält. Favorit ist das Bundesliga-Team vom Hannoverschen Ruderclub, aber auch Hermann Billung Celle und der Celler Ruderverein mit der Junioren-WM-Teilnehmerin Stina Röbbecke wollen es zumindest bis ins Finale schaffen. Gleiches gilt für eine Renngemeinschaft mit Ruderern aus dem gesamten Bundesgebiet um die beiden Cellerinnen Ricarda Linder und Sybille Wenzel. Voraussetzung für den Einzug ins Finale ist allerdings mindestens ein Sieg in den Vorentscheidungen: entweder im Vor- oder aber im Hoffnungslauf. Los geht es im Achtercup auf der ausschließlich für diesen Wettbewerb auf 350 Meter verkürzten Strecke um 13.42 Uhr, das Finale wird um 14.22 Uhr gestartet. Nur wenig später verspricht auch das Finale im Männer-Doppelvierer Hochspannung. Mit Cornelis Canenbley vom RV Leer sitzt hier ein weiterer WM-Teilnehmer im Boot. Insgesamt 13 Rennen in der Königsbootsgattung Achter stehen auf dem Programm. Los geht es um 13.08 Uhr mit den Mastersruderern: Hier suchen unter anderem die Deutschen Jugendmeister von 1983 vom RC Ernestinum-Hölty mit fast kompletter Mannschaft noch einmal den sportlichen Wettbewerb. Um den Ehrenpreis des Landkreises Celle geht es gegen 15.30 Uhr im Mixed-Achter, in dem Teams von CRV und RCEH die Kräfte messen. Und zum Abschluss des Tages sind es dann noch einmal die Männer, die im Stadtachter ihre Kräfte messen. Insgesamt sind mehr als 200 Boote gemeldet. Mit Ausnahme des Mittagsblocks mit dem Achtercup werden alle anderen der knapp hundert Rennen im Vier-Minuten-Abstand am Thaers Garten gestartet. Die beste Sicht auf die Regattastrecke bietet bei freiem Eintritt die Ziegeninsel.