Celle

Wilfried Marks ist der neue Seniorenbeste

Die drei Besten im Seniorenschießen 60+ im zweiten Quartal 2019: Heinrich Hoffmeier (von links), Wilfried Marks und Günther Schülke. Foto: Heinemann Gahlau
Die drei Besten im Seniorenschießen 60+ im zweiten Quartal 2019: Heinrich Hoffmeier (von links), Wilfried Marks und Günther Schülke. Foto: Heinemann Gahlau

Schützengemeinschaft Altenhagen

CELLE. Zahlreich und gut gelaunt trafen sich die Senioren 60+ der Schützengemeinschaft Altenhagen kürzlich im Schießsportheim zum Ermitteln des Seniorenbesten im zweiten Quartal 2019.

Strahlender Sieger ist Wilfried Marks. Mit einem 132,0- Teiler Luftgewehr sitzend aufgelegt auf zehn Meter und verdeckter Scheibe hat er nun die Verpflichtung übernommen, seine unterlegenen Wettbewerber zu einem späteren Zeitpunkt mit einem gemeinsamen Essen zu trösten. Zur bleibenden Erinnerung an seinen Erfolg erhält er seine persönliche Ehrenscheibe, geschmückt mit einem Schützenmotiv, Namen und Datum.

Immer wieder heiß begehrt ist der imposante Kleinkaliber Pokal, ausgeschossen mit dem KK-Gewehr, sitzend aufgelegt auf 50 Meter. Gewertet wird das beste Ergebnis aus drei Serien zu je fünf Schuss. Diesmal schaffte es Günther Schülke mit 49 von 50 möglichen Ringen. Er reiht sich damit würdig ein in die lange Namensliste, die bereits auf der Plakette dieses Wanderpokals verewigt ist. Eine ständige Herausforderung für die Senioren bleibt der zielsichere Umgang mit der Luftpistole. Vorgegeben war die Ringzahl 38, zu erreichen mit der Summe aus fünf Wertungsschüssen sitzend aufgestützt, entweder exakt oder so dicht wie möglich.

Mit genau 38 Ringen lag diesmal Heinrich Hoffmeier unangefochten als Pistolenbester an der Spitze seiner Verfolger. Neben einer kleinen Nadel erhält er genau wie die beiden weiteren Quartalssieger einen geldwerten Gutschein.

Nach wie vor ist das Schießen der „Senioren 60+“ einmal im Vierteljahr eine beliebte Veranstaltung der Schützengemeinschaft Altenhagen. Begleitet von Schützenmeister Carsten Latza, Schießwart Robert Junkereit und Schießaufsicht Andreas Rosinsky.