Celle

Niedersächsisches Handwerk ehrte beste Gesellinnen und Gesellen

Die niedersächsischen Landessieger mit dem Kammerpräsidenten Detlef Bade (links) und dem Hauptgeschäftsführer Eckhard Sudmeyer (rechts). Foto: Lena Schöning Fotografie, Uetze
Die niedersächsischen Landessieger mit dem Kammerpräsidenten Detlef Bade (links) und dem Hauptgeschäftsführer Eckhard Sudmeyer (rechts). Foto: Lena Schöning Fotografie, Uetze

Feierstunde am vergangenen Montag in der Congress Union Celle

CELLE. Das Handwerk ehrte am vergangenen Montag in der Congress Union in Celle die besten Gesellinnen und Gesellen Niedersachsens. 19 stammen aus dem Bezirk der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade.

Zu den Siegern zählt auch Tobias Zimmer, der seine Ausbildung bei einem Unternehmen in Hermannsburg absolviert hat. Sechs Gesellinnen und 13 Gesellen der insgesamt 63 Landessieger kommen aus dem Bezirk der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade. Sie wurden als beste Nachwuchshandwerker Niedersachsens geehrt.

Detlef Bade, Präsident der Handwerkskammer Braunschweig- Lüneburg-Stade, freute sich über den Erfolg: „Ich gratuliere den besten Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerkern des Jahres 2019 zu ihrer tollen Leistung. Das Handwerk beweist damit einmal mal mehr, wie leistungsfähig und wichtig das duale Ausbildungssystem ist.“ Sein Dank galt daher neben den Siegern auch den Ausbildungsbetrieben und ihrem Engagement.

Im Namen der Niedersächsischen Landesregierung gratulierte Kultusminister Grant Hendrik Tonne: „Ich freue mich mit Ihnen über die ausgezeichneten Ergebnisse und den persönlichen Erfolg.“ Der nächste Schritt für die Landessieger ist nun der Wettbewerb im Leistungswettbewerb des Handwerks auf Bundesebene. Am 13. Dezember wird sich in Wiesbaden bei der Bundessiegerehrung zeigen, welche niedersächsischen Junghandwerker sich auch deutschlandweit durchgesetzt haben.

Für die Teilnahme am Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks qualifiziert sich jeder Geselle, der in der Gesamtnote mindestens die Note „gut“ oder, sofern die praktische und theoretische Pfrüfung getrennt ausgewiesen werden, praktisch mindestens „gut“ und theoretisch mindestens „befriedigend“ erreicht hat und zum Zeitpunkt der Prüfung das 28. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.