Celle

Kurz & Bündig

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Programm zur Seniorenwoche

CELLE. Das Programmheft der diesjährigen Seniorenwoche ist fertig und jetzt verfügbar. Freude macht wieder einmal die Angebotsvielfalt. Ausgelegt ist das Programmheft in der Stadtbibliothek, den Countern des Neuen und Alten Rathauses, dem Seniorenstützpunkt und den Celler Museen.

In diesem Jahr hat sich der Seniorenbeirat für eine Eröffnungsfeier im Foyer des Neuen Rathauses entschieden, hierzu wird eingeladen. Am Montag, 20. Mai, wird Celles Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge um 9.30 Uhr die vierte Celler Seniorenwoche gemeinsam mit der IGS Celle und dem Seniorenbeirat eröffnen.

Der Seniorenbeirat freut sich auf eine lebendige Woche, einen intensiven Austausch und zahlreiche Besucher.

Ortsratssitzung Altencelle

CELLE. Am Donnerstag, 9. Mai, findet um 18.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Altencelle, Küsterstraße 5, eine Sitzung des Altenceller Ortsrates statt.

Auf der Tagesordnung des öffentlichen Teils stehen Mitteilungen der Verwaltung und des Ortsbürgermeisters.

Freie Plätze im Demenz-Seminar


Stadtentwicklung und Bauen


Radarmessungen im Landkreis


Versuch, den Beschluss des Rates zu torpedieren

SPD-Fraktion kritisiert UB/FDP-Gruppe

CELLE. „In den Medien war zu lesen, dass einige Ratsgruppierungen schon jetzt den sozialen Wohnungsbau im zukünftigen Sanierungsgebiet Neuenhäusen beginnen wollen“, stellt Jürgen Rentsch, Vorsitzender des Celler Bauausschusses, fest.

„Allerdings würde hier das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden, sollte dem unqualifizierten Vorschlag gefolgt werden, womit zum Glück wohl nicht zu rechnen ist“, meint Rentsch.

„Bekanntermaßen ist Neuenhäusen als Sanierungsgebiet für das Programm ‚Stadtumbau West‘ angemeldet worden. Noch liegt allerdings die Aufnahmebestätigung nicht vor, und das Herzstück des Sanierungsgebietes, sprich das Stadtwerkegelände, vorab und außerhalb des Sanierungsverfahrens zu behandeln, würde das ganze konterkarieren“, ergänzt Joachim Schulze, Ratsherr in der SPD-Ratsfraktion.

„Der Vorschlag der UB/FDPGruppe würde das Thema sozialer Wohnungsbau im Rahmen eines Sanierungsvorhabens eher gefährden als fördern, insoweit ist deren Vorgehen durchschaubar“, meint Rentsch. „In einem Sanierungsgebiet stehen die Grundstückspreise fest, darüber entscheidet ein Gutachterausschuss. Spekulanten haben dort das Nachsehen, zum Glück. Auch für den sozialen Wohnungsbau werden aber Investoren gebraucht, das könnte die städtische WBG sein, aber auch andere. Die Flächen sind so groß, dass auch andere Wohnungsbauunternehmen aus der Stadt oder von außerhalb zu Zuge kommen könnten. Das wäre im Rahmen des Sanierungsverfahrens zu organisieren, und auf keinen Fall vorher.“

„Dass es sozialen Wohnungsbau in Neuenhäusen geben muss, auf dem Stadtwerkegelände und auch an anderer Stelle, steht für die SPD-Ratsfraktion außer Frage“, so Brammer abschließend. „In diesem Zusammenhang ist aber auch festzuhalten, dass das Stadtwerkegelände nicht nur dem Wohnungsbau diesen soll, sondern auch andere Angebote realisieren soll wie zum Beispiel Gemeinbedarfseinrichtungen und andere Dinge, die im Stadtteil fehlen.“CELLE. „In den Medien war zu lesen, dass einige Ratsgruppierungen schon jetzt den sozialen Wohnungsbau im zukünftigen Sanierungsgebiet Neuenhäusen beginnen wollen“, stellt Jürgen Rentsch, Vorsitzender des Celler Bauausschusses, fest.

„Allerdings würde hier das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden, sollte dem unqualifizierten Vorschlag gefolgt werden, womit zum Glück wohl nicht zu rechnen ist“, meint Rentsch.

„Bekanntermaßen ist Neuenhäusen als Sanierungsgebiet für das Programm ‚Stadtumbau West‘ angemeldet worden. Noch liegt allerdings die Aufnahmebestätigung nicht vor, und das Herzstück des Sanierungsgebietes, sprich das Stadtwerkegelände, vorab und außerhalb des Sanierungsverfahrens zu behandeln, würde das ganze konterkarieren“, ergänzt Joachim Schulze, Ratsherr in der SPD-Ratsfraktion.

„Der Vorschlag der UB/FDPGruppe würde das Thema sozialer Wohnungsbau im Rahmen eines Sanierungsvorhabens eher gefährden als fördern, insoweit ist deren Vorgehen durchschaubar“, meint Rentsch. „In einem Sanierungsgebiet stehen die Grundstückspreise fest, darüber entscheidet ein Gutachterausschuss. Spekulanten haben dort das Nachsehen, zum Glück. Auch für den sozialen Wohnungsbau werden aber Investoren gebraucht, das könnte die städtische WBG sein, aber auch andere. Die Flächen sind so groß, dass auch andere Wohnungsbauunternehmen aus der Stadt oder von außerhalb zu Zuge kommen könnten. Das wäre im Rahmen des Sanierungsverfahrens zu organisieren, und auf keinen Fall vorher.“

„Dass es sozialen Wohnungsbau in Neuenhäusen geben muss, auf dem Stadtwerkegelände und auch an anderer Stelle, steht für die SPD-Ratsfraktion außer Frage“, so Brammer abschließend. „In diesem Zusammenhang ist aber auch festzuhalten, dass das Stadtwerkegelände nicht nur dem Wohnungsbau diesen soll, sondern auch andere Angebote realisieren soll wie zum Beispiel Gemeinbedarfseinrichtungen und andere Dinge, die im Stadtteil fehlen.“