Celle

Celler Schützenkanoniere ließen es richtig krachen

Foto: Christine Müller
Foto: Christine Müller
Kürzlich wurde es laut in der Feldmark zwischen Klein Hehlen und Groß Hehlen. Anlässlich des 30-jährigen Geburtstages der Klein Hehlener Schützenkanone veranstaltete die Schützengesellschaft Klein Hehlen ein Kanonierstreffen, zu dem alle Schützenvereine des Landkreises eingeladen waren. Etwa 60 Kanoniere, mit 25 verschiedenen Kanonen beziehungsweise Böllern, aus 13 Vereinen folgten der Einladung. „Wir waren selbst überrascht wie viele Schützenvereine im Kreis eine Kanoniersabteilung haben“, berichtete Daniel Wehr, einer der Organisatoren, „Während zum Beispiel die Spielmannszüge auf Kreisebene organisiert sind, machen viele Kanoniere eher ihr eigenes Ding, so war unsere Veranstaltung eine gelungene Möglichkeit für den vereinsübergreifenden Austausch.“ Aber auch die Zuschauer kamen auf ihre Kosten, denn es wurde aus allen Rohren geschossen. Auch die detailgetreue Bauweise, der zumeist selbstgebauten Kanonen war ein Hingucker. Höhepunkt der Veranstaltung war das Dezibelmessen, wo sich die Kanone des Schützenvereins Bollersen als lauteste herausstellte. Zweiter wurde ein Schaftböller der Schützengesellschaft Oldau, den dritten Platz belegte der Schützenverein Bleckmar. Während der Schießpausen sorgte der Spielmannszug Klein Hehlen für Stimmung. Die teilnehmenden Vereine waren: Schützengesellschaft Altenceller Vorstadt, Schützencorps der Stadt Bergen, Schützenverein Bleckmar, Schützenverein Bollersen, Schützenverein Hambühren, Schützengesellschaft Klein Hehlen, Schützencorps Neuenhäusen, Schützenverein Offen, Schützengesellschaft Oldau, Schützengilde Sülze, Schützenverein Wardböhmen, Schützenverein Walle und Schützenverein Celle-Wietzenbruch.
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