Celle

Diskussion über die Nutzung des baukulturellen Potenzials

Ein Haesler-Bauwerk: die Altstädter Schule. Foto: Archiv
Ein Haesler-Bauwerk: die Altstädter Schule. Foto: Archiv

Baukulturdialog Celle am 13. November

CELLE. Zum Ausklang des Bauhaus-Jahres veranstaltet die Bundesstiftung Baukultur am Mittwoch, 13. November, in der Alten Exerzierhalle, Am Französischen Garten 1, den Baukulturdialog „Baugeschichte und Stadtmarketing“ in Celle.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Bundesstiftung Baukultur mit der Celle Tourismus und Marketing GmbH und der Otto-Haesler-Stiftung.

Zum Auftakt wird um 10.30 Uhr eine Stadtführung mit dem Thema „Bauhaus in Celle“ angeboten. Nach einem gemeinsamen Mittagsimbiss in der Alten Exerzierhalle finden am Nachmittag Vorträge und eine Diskussion statt. Ende des Baukulturdialogs ist gegen 18.30 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos, Anmeldung unter www.bundesstiftung-baukultur.de.

„Regionale Baukultur prägt die Identität eines Ortes und kann den Tourismus ankurbeln helfen“, sagt Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. „Im Dialog zwischen den einzelnen Akteuren wollen wir anhand des Beispiels Celle diskutieren, wie dieses baukulturelle Potenzial strategisch genutzt werden kann, und mit welchen Werkzeugen und Mitteln sich die allgemeine Wahrnehmung einer Stadt verbessern lässt.“

„Das baukulturelle Potenzial in Celle ist groß, wird aber leider oft unterschätzt: Die Stadt hat einerseits herausragende Bauten des Bauhausarchitekten Otto Haesler und verfügt andererseits über das größte einheitliche Fachwerkensemble Europas. Durch den Baukulturdialog erhoffen wir uns neue Impulse, um Celle als Tourismusziel zu stärken“, sagt CTMGeschäftsführer Klaus Lohmann.

Informationen und kostenfreie Anmeldung unter www.bundesstiftung-baukultur.de.